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Miso-Suppe mit westlichem Touch

 

Miso-Suppe ist ein japanisches National-Gericht. Traditionell wird sie mit Fisch-Sud und Miso hergestellt. Ich habe sie abgewandelt.....damit sie unserem westlichen Gaumen auch schmeckt. Auf die wichtigste Zutat, das Miso verzichte ich aber natürlich nicht. 

 

Ansonsten nehme ich das Gemüse, das gerade in meinem Kühlschrank ist. 

 

Heute habe ich dort Kartoffeln, Möhren, Pastinaken und Sellerie gefunden. Und natürlich Brokkoli. Der ist besonders wichtig, denn durch den hohen Anteil an Wurzelgemüse braucht es einen Impuls in Richtung erfrischend, damit die Leber auch auf ihre Kosten kommt. 

 

So schaffe ich etwas Ausgleich. 

 

 

Kleine Warenkunde!

 

Miso ist eine Paste aus fermentierten Sojabohnen, Reis oder Gerste, Wasser und Meersalz. 

 

Es wird zum Würzen von Suppen, Saucen oder Eintöpfen verwendet. 

 

Es ist ein wertvoller Bestandteil der Suppe, denn es enthält wichtige Mikroorganismen die Verdauungshilfe leisten und für den Erhalt bzw. den Aufbau einer gesunden Darmflora sorgen. 

 

Miso darf nicht in noch kochende Speisen eingerührt werden, denn sonst gehen die guten Mikroorganismen kaputt. 

 

Würzen kannst du die Suppe übrigens auch noch mit Shoyu und Ume Su. Also Sojasoße und erfrischendem Essig-Ersatz aus der Umeboshi-Aprikose. Zwei weitere Komponenten, die deine Verdauung positiv unterstützen. 

 

Aber jetzt schau einfach mal rein. 

 

 

 

 

Hast du schon einmal Miso-Suppe traditionell gegessen?

Schrecken dich die Zutaten ab?

Oder experimentierst du gerne?

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