Folge 18 - Warum wird eigentlich in der TCM so viel gekocht?

 

Heute dreht sich alles um die Frage: "Warum wird in der TCM eigentlich so viel gekocht?"

 

Und mit einem Augenzwinkern könnte ich auch fragen:

 

"Warum ist das seit Erfindung des Brotes überhaupt nötig?"

 

So ein Brot ist unglaublich schnell geschmiert, kann mit verschiedenen Belägen immer wieder neu erfunden werden, und man bekommt es an jeder Ecke. Stimmt, auf diese Argumente kann ich nichts erwidern.

 

Und doch habe ich ein paar einleuchtende Gründe aus der Traditionellen chinesischen Medizin, die dich vielleicht überzeugen, zumindest zwei bis drei Mal in der Woche auf das Abendbrot zu verzichten, und es durch eine Suppe zu ersetzen. Oder durch ein anderes gekochtes Gericht.

 

 

Podcast 5 Elemente Ernährung mit Herz und Verstand, Frau schwarz weiß mit dunklen Haaren, rotes Herz mit Kopfhörern

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Ich koche gerne, aber das heißt nicht, dass ich rund um die Uhr am Herd stehen möchte. Und gerade, wenn ich in kreativen Phasen festhänge, dann habe ich dazu überhaupt keinen Nerv.

 

Und weil ich dich an dieser Stelle nicht mit der Info: "Du sollst möglichst oft gekochte Mahlzeiten essen", im Regen stehen lassen möchte, habe ich für die nächsten drei Episoden schon Gäste eingeladen.

 

Meine Gäste sind Menschen, die alle ganz unterschiedlich leben.

 

Eine Mutter von drei Kindern hat nun einmal ganz andere Herausforderungen zu meistern, als ein Mensch im Außendienst oder jemand, der seinen ganzen Tag im Büro verbringt. Meine Gäste sind alle schon etwas länger mit der TCM unterwegs, und sie bringen alle ihre ganz persönlichen Geschichten mit, warum sie sich auf diesen Weg gemacht haben, und warum es sich bis heute noch für sie lohnt. Aber sie berichten auch, woran sie gescheitert sind, und wie sie an diesen Stellen improvisiert haben.

 

 

Ich hoffe, ich habe dich neugierig gemacht.

Dann bleib dran. Am besten abonnierst du meine Podcast, dann verpasst du nichts. 

 

Was schreckt dich am meisten ab, wenn es darum geht regelmäßig zu kochen?

Hast du schon einmal bewusst darauf geachtet, wie du dich nach

einer gekochten Mahlzeit fühlst?

Und wie nach einer Kalten?

 

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