Folge 19 - Geht TCM auch ohne Porridge? Im Gespräch mit Uta Gebing.


Wenn du in meine Folge 18 reingehört hast, dann weißt du, dass Kochen das A und O ist in der TCM.

 

Kochen erhöht die Bekömmlichkeit, und erleichtert die Arbeit für das Verdauungssystem.

 

Kochen hilft dem Körper bei der Bildung des Qi, also deiner Lebensenergie.

 

Und gleichzeitig spart Kochen Qi.

 

Ganz besonders viel Wert wird auf das warme Frühstück gelegt, denn in den Morgenstunden, arbeiten die Verdauungsorgane auf Hochtouren.

 

Soweit so gut.

 

Aber wie praktikabel ist es, das viele Kochen? Wie funktioniert das im Alltag?

 

Wie strikt muss ich mich daran halten?

 

Und was ist, wenn meine Familie mit Sonderwünschen kommt? Oder das Gewohnte nicht aufgeben möchte?

 

Und dann, auch ganz wichtig: Aber was mache ich, wenn ich den hochgelobten süßen Brei morgens nicht runter kriege?

 

 

Ist die TCM dann nichts für mich? 


Screenshot Uta Gebing Anja Orywol Zoom Interview Podcast Porridge

Ich möchte dir heute Uta Gebing vorstellen.

 

Uta und ich haben uns im Rahmen eines gemeinsamen Projektes kennengelernt. Zusammen haben wir mit drei anderen Kolleginnen unser Kochbuch, die Winter-Wohlfühlküche geschrieben.

 

Als wir die gemeinsamen Rezepte für unser Buch besprochen haben, hat Uta am Rand einen Satz gesagt, der mich sofort dazu bewegt hat, sie für diese Episode einzuladen:

Uta Gebing Ernährungsberaterin

Sie hat gesagt, dass sie kein Fan von Porridge ist. ;)


Podcast 5 Elemente Ernährung mit Herz und Verstand, Frau schwarz weiß mit dunklen Haaren, rotes Herz mit Kopfhörern

Bildquelle: Uta Gebing

www.pixabay.de

Gemafreie Musik von www.frametraxx.de

  

....hier findest du Utas Lieblingsrezepte:

     Gemüsemuffins und Couscoussalat


 

Schreckt dich das viele Kochen ab?

Und verziehst du den Mund, wenn du an Porridge denkst? 

Was sind deine größten Stolpersteine bei der TCM?

Wir freuen uns auf deinen Kommentar.

 

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